Nach der Arbeit kommt mein Mitbewohner nach Hause und beschwert sich mal wieder, dass ich nichts gekocht habe. Klar, ich stehe nur in der Küche rum – aber wer sagt, dass ich für ihn kochen muss? Als er meint, er braucht was Heißes, habe ich eine bessere Idee: Ich setze mich einfach mit meiner Fotze auf sein Gesicht und zwinge ihn, mich zu lecken. Er hat mich ja schon lange angemacht, also lasse ich es mir genüsslich gefallen. Seine Zunge wandert über meine Pussy und mein Arschloch – und ich genieße jede Sekunde. Dann drehe ich mich um, und er nimmt mich Doggystyle. Er fickt mich hart und tief, und ich spüre, wie er immer wilder wird. Ich stöhne vor Lust, bis er nicht mehr kann und mir sein Sperma ins Gesicht spritzt. Danach bleibe ich einfach auf dem Boden sitzen – mit seinem Cumface als Beweis dafür, wie sehr er mich wollte.